BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//organisierte autonomie - ECPv6.15.18//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.organisierte-autonomie.org
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für organisierte autonomie
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251118T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251118T213000
DTSTAMP:20260524T011306
CREATED:20251031T190518Z
LAST-MODIFIED:20251118T193527Z
UID:10000020-1763492400-1763501400@www.organisierte-autonomie.org
SUMMARY:Wir reden drüber – Gewalt gegen Frauen hat System – warum ist das so?
DESCRIPTION:„Ich weiß nicht\, ob Sie Kinder haben. Und wenn unter diesen Kindern Töchter sind\, dann fragen Sie mal Ihre Töchter\, was ich damit gemeint haben könnte. Ich vermute\, Sie kriegen eine ziemlich klare und deutliche Antwort.“ (Friedrich Merz) \nWarum wird Gewalt gegen Frauen eigentlich immer wieder von rechten Akteuren wie dem Bundeskanzler oder der AfD aus dem Hut gezaubert\, wenn es um Migration geht und sie von den eigentlichen Problemen ablenken wollen\, aber nicht grundsätzlich als wichtiges Thema auf die Tagesordnung gesetzt? Warum ist die körperliche und physische Unversehrtheit von etwa der Hälfte der Bevölkerung im Alltag unserer Gesellschaft eigentlich ziemlich egal\, obwohl es Instrumente gibt\, die die Gewalt zumindest eindämmen könnten? Was bräuchte es eigentlich\, um Gewalt gegen Frauen den Nährboden zu entziehen? Wie wirkt sich der momentane Umbau unserer Gesellschaft hin zur Kriegstüchtigkeit mit einem drohenden massiven Sozialabbau darauf aus? Und was hat das alles mit Patriarchat und Kapitalismus zu tun? \nDiesen Fragen wollen wir gemeinsam nachgehen und erklären\, was wir mit dem System\, welches hinter der Gewalt gegen Frauen steht\, eigentlich meinen.
URL:https://www.organisierte-autonomie.org/termin/wir-reden-drueber-gewalt-gegen-frauen-hat-system-warum-ist-das-so/
LOCATION:Stadtteilzentrum Gasparitsch\, Rotenbergstr. 125\, Stuttgart\, 70190\, Germany
CATEGORIES:Frauenkampf
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.organisierte-autonomie.org/wp-content/uploads/2025/10/2025-11-18_sharepic1-dpyBeS.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251128T173000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251128T183000
DTSTAMP:20260524T011306
CREATED:20251109T193516Z
LAST-MODIFIED:20251128T200615Z
UID:10000024-1764351000-1764354600@www.organisierte-autonomie.org
SUMMARY:Kundgebung & Infotisch: Geld für unser Viertel – statt für ihre Kriege
DESCRIPTION:Während Milliarden in Krieg\, Aufrüstung und sogenannte „Zeitenwende“-Projekte fließen\, wird überall sonst gekürzt: Gesundheitsversorgung\, Bildung\, Kitas\, Wohnen\, soziale Einrichtungen – alles soll plötzlich „nicht finanzierbar“ sein.\nDoch Geld ist eigentlich genug da: 2022 wurden im Rahmen der „Zeitenwende“ 100 Milliarden € für die Bundeswehr beschlossen. Alleine 2025 wurden 500 Milliarden € für den Krieg und weitere 500 Milliarden € für militärische Infrastruktur beschlossen.\nZusätzlich sollen ab 2029 jährlich 170 – 200 Milliarden € in den Kriegshaushalt fließen – rund 40 % des Bundeshaushalts. \nIn diesem Zuge soll auch die gesamte Gesellschaft „kriegstüchtig“ gemacht werden. Die Folgen können wir jetzt schon spüren – und das volle Ausmaß wird bald in allen Lebensbereichen sichtbar werden: Während Krankenkassenbeiträge steigen\, sollen Krankenhäuser künftig täglich 1000 verletzte Soldat*innen behandeln; während Schulen marode bleiben\, werden diese zur Rekrutierungsstelle für die Bundeswehr und statt Bus und Bahn für die Bevölkerung auszubauen werden Straßen und Schienen panzertauglich gemacht – und vieles mehr. \nDie BRD schwingt sich auf\, die drittgrößte Militärmacht der Welt zu werden\, um ihrem ökonomischen und geostrategischen Bedeutungsverlust in der Welt entgegenzuwirken. Gleichzeitig wird an allem\, was nicht prestigeträchtig ist oder keinen Gewinn abwirft\, der Rotstift angesetzt: Die Pflegestufe 1 wird abgeschafft\, am Bürgergeld soll gespart werden\, Kitagebühren steigen\, Integrationsstellen und soziale Leistungen werden gestrichen. Dazu kommen Pläne für längere Arbeitszeiten und ein höheres Rentenalter – während Löhne stagnieren und Arbeitsverdichtung zunimmt.\nAuch in Stuttgart stehen Kürzungen bevor\, die im Dezember beschlossen werden sollen. Über 300 Millionen Euro fehlen im städtischen Haushalt. Alleine 27 Millionen € sollen in den nächsten zwei Jahren bei Kultur\, Vereinen und Rettungsdiensten gestrichen werden. \nDiese Politik trifft nicht alle gleich – sie trifft vor allem uns als Klasse der Lohnabhängigen. Es sind die Reichen und ihre Politiker*innen\, die vom Krieg profitieren und seit Jahrzehnten Sozialleistungen kürzen\, Wohnraum privatisieren\, Löhne drücken und damit ihr Geld verdienen. Und während wir den Gürtel enger schnallen sollen\, freuen sich Konzerne über Steuererleichterungen und Reiche bleiben unangetastet. Dabei sind sie die tatsächlich Verantwortlichen für die Krise – und sie sind es\, die wir uns schon längst nicht mehr leisten können. \nAngesichts dieser Krise ist auch die gesellschaftliche Rechtsentwicklung kein Zufall – sie hat System. Sie soll spalten und von den tatsächlichen Ursachen für Ausbeutung\, Krieg und Sozialabbau ablenken – mit dem Ziel\, diese weiter voranzutreiben und weiter von den Verhältnissen profitieren zu können. \nWir sagen: Schluss damit – nicht mit uns!\nWir brauchen kein „kriegstüchtiges Deutschland“\, sondern \n\neine Gesundheitsversorgung\, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt\,\nKitas und Schulen\, die für alle bezahlbar sind\,\ngute Löhne und sichere Renten\,\nund ein Leben ohne Angst vor steigenden Mieten und Preisen.\n\nWir brauchen eine solidarische Gesellschaft.\nWir lassen uns nicht spalten – weder durch Kriege noch durch rechte Hetze. Wir stehen ein für ein solidarisches Miteinander\, das sich an den Bedürfnissen der Vielen orientiert statt am Profit weniger. \nDafür gehen wir am 28. November auf die Straße!\nKommt zur Kundgebung\, informiert euch und diskutiert mit uns! \n\nFreitag\, 28. November\,\n17:30 Uhr | Ostendplatz (vor dem REWE) \n\nstuttgart.organisierte-autonomie.org | @oa.stuttgart
URL:https://www.organisierte-autonomie.org/termin/kundgebung-infotisch-geld-fuer-unser-viertel-statt-fuer-ihre-kriege/
CATEGORIES:Krieg,Soziales,Stadtteil,Ungehorsam jetzt
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.organisierte-autonomie.org/wp-content/uploads/2025/11/2025_geldfuerunserviertel-TGJnYd.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR