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SUMMARY:Am 03. Oktober: Gemeinsam auf die Straße gegen Krieg\, Sozialabbau\, Rechtsentwicklung und Kapitalismus!
DESCRIPTION:Hinein in den antikapitalistischen Block!\nKriege\, Aufrüstung\, Sozialabbau – die Krisen unserer Zeit spitzen sich zu. Während weltweit Millionen unter Armut\, Umweltzerstörung und Unsicherheit leiden\, rüsten die imperialistischen Mächte in atemberaubendem Tempo auf. Die BRD will „kriegstüchtig“ werden – und lässt uns dafür zahlen. In diesem Zug wird deutlich: Die multidimensionale Krise unserer Zeit wird nicht in diesem System gelöst werden können – und schon gar nicht friedlich. Denn in dem System\, in dem wir leben\, gilt die Maxime: „Profit over people“ – der Profit steht über dem Menschen. \nDaher heißt es für uns: Hinein in den antikapitalistischen Block – gemeinsam auf die Straße gegen Krieg\, Rechtsentwicklung und Kapitalismus – für eine solidarische Gesellschaft! Am 3. Oktober 2025 um 13 Uhr auf dem Schlossplatz in Stuttgart. \nUngehorsam jetzt – hinein in den antikapitalistischen Block!\nKommt am 03.10. mit uns auf die Straße gegen ihre Kriege\, ihren Raubzug an unserer Klasse und gegen den Kapitalismus. Lasst uns stattdessen kämpfen für: \n\neine soziale statt militärische Zeitenwende\ninternationale Solidarität in unserer Klasse\neinen breiten\, revolutionären Klassenkampf von unten\nBeendigung der Kriege und des Mordens in der\nUkraine\, in Palästina\, im Kongo\, im Sudan\, in Kurdistan und an jedem anderen Ort.\n\nUnd letztlich für eine solidarische\, klassenlose Gesellschaft\, in der Sozialabbau\, Konkurrenz und Kriege der Vergangenheit angehören und jede*r ein gutes Leben nach den eigenen Bedürfnissen führen kann! \n\n\nDie Demo wird organisiert von Nie wieder Krieg und der Friedensvernetzung Südwest \nDen gesamten Aufruf für den antikapitalistischen Block am 03. Oktober 2025 in Stuttgart findet ihr hier. \n\nEine Initiative der: Organisierten Autonomie \nDer Aufruf wird unterstützt von: \n\n\n\nADHF (Föderation für demokratische Rechte in Europa)\nADHK (Konföderation für demokratische Rechte in Europa)\nAGIF (Föderation der Arbeitsmigrant*innen in Deutschland)\nAnarchistische Initiative Stuttgart\nAntifaschistische Aktion Stuttgart\nAntifaschistisches Aktionsbündnis Stuttgart & Region (AABS)\nAntifaschistisches Aktionsbündnis Nürnberg (AAB)\nAntifa-Aktionskneipe Nürnberg \nArbeitskreis Internationalismus Stuttgart\nATIF (Föderation der Arbeiter aus der Türkei in Deutschland)\nAutonome Jugend Stuttgart\nFrauenkollektiv Stuttgart \nInitiative Soziale Kämpfe Mannheim\nLinksjugend [’solid] Stuttgart\nOffenes Antifaschistisches Treffen Heidelberg\nOffenes Solidarisches Treffen Filstal\nOffenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart\nPension Ost Nürnberg\nRevolutionäre Aktion Stuttgart\nRevolutionäre Zukunft Nürnberg\nSocialist Youth Movement (SYM)\nSozial.radikal.gegens Kapital (SRGK)\nYDG (Neue demokratische Jugend)\n\n\n\nDie Durchführung des Blocks wird unterstützt von: Sozialistische Organisation Solidarität (SoL) \n\nMehr zur Kampagne Ungehorsam jetzt der organisierten autonomie unter: https://www.organisierte-autonomie.org/ungehorsam-jetzt
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SUMMARY:Wir reden drüber – Deutschland wird kriegstüchtig! Was heißt das und wer zahlt am Ende die Zeche?
DESCRIPTION:„Deutschland muss kriegstüchtig werden“ – so heißt es von Regierungsseite. Als Begründung dient die Zuspitzung der internationalen Lage: die Blockkonfrontation zwischen den USA und China sowie der russische Angriff auf die Ukraine.\nDoch zur militärischen Aufrüstung gehört mehr als Waffen und Zahlen. Mitten in einer tiefen Krise sorgt eine Propagandamaschinerie mit Bundeswehrwerbung und „moralischer“ Vorbereitung auf Kriegszeiten dafür\, dass die Bevölkerung an den Gedanken von Krieg gewöhnt werden soll. Gleichzeitig soll sie bereit sein\, den „Gürtel enger zu schnallen“ und für die deutschen Kriegsinteressen auf das ein oder andere zu verzichten. \n200 Milliarden für den Krieg – der Rest bleibt auf der Strecke\nSo verwundern auch die ausgerufenen Militärbudgets für die nächsten Jahre kaum: Denn für den Krieg sollen ab 2029 um die 5% des Bruttoinlandprodukts bereitgestellt werden – das bedeutet konkret 170–200 Milliarden Euro jährlich\, fast 40 % des gesamten Bundeshaushalts. Während also für Panzer und Raketen Milliarden fließen\, die Leid und Elend bringen werden\, wird bei Rente\, Bildung und Gesundheit gekürzt\, Preise steigen und Reallöhne stagnieren oder gehen zurück.\nUnd wofür? Um Kriege zu führen\, die viele Menschen den Tod bringen und noch mehr Menschen ins Elend stürzen. Das ist der Preis der Kriegstüchtigkeit. \nWir reden drüber\nWir wollen in der Diskussionsrunde näher hinschauen und mit euch diskutieren: Was hat es auf sich mit der Kriegsgefahr und wer hat denn eigentlich was von diesen Kriegen? Was sind die Hintergründe der anlaufenden Kriegsmaschinerie und was bedeuten 175 oder 200 Milliarden eigentlich konkret? Wer profitiert von diesen Summen – und wer trägt die Last? Und wie hängt all das mit Kriegspropaganda zusammen – und warum zahlen am Ende immer wir statt der Reichen?\nDarüber wollen wir reden: kritisch\, solidarisch und ohne vorgefertigte Antworten. Wir laden alle ein\, ihre Sichtweisen einzubringen und gemeinsam zu diskutieren. \nKomm vorbei\, bring deine Fragen und Argumente mit – wir reden drüber! \n  \n\nDienstag\, 21. Oktober\, 19 Uhr\nStadtteilzentrum Gasparitsch\nRotenbergstr. 125\, 70190 Stuttgart \n\n  \nstuttgart.organisierte-autonomie.org | @oa.stuttgart \n 
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